Leistungen des Solidarfonds

Der Solidarfonds ist Teil des Pfarrerinnen- und Pfarrervereins. Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist somit zugleich mit einer Mitgliedschaft im Solidarfonds verbunden (Beitreten). Seinen Mitgliedern bietet der Solidarfonds gemäß den aktuellen Richtlinien folgende Leistungen:

  • Hilfen zu den durch Krankenkassenerstattung und gesetzlichen Beihilfen nicht gedeckten Krankheits- und Kurkosten
  • Finanzielle Unterstützung bei Psychotherapie und Zahnbehandlung bzw. Zahnersatz
  • Übernahme des Eigenanteils an den Rezeptgebühren
  • Brillenpauschale
  • Hilfen bei der Anschaffung von Hörgeräten
  • Bezuschussung von Hilfsmitteln im Pflegefall sowie von Kosten einer Kurzzeitpflege
  • Hilfen bei der Geburt eines Kindes
  • Hilfen zu Bestattungskosten
  • Dienstantrittshilfe für Pfarrerinnen und Pfarrer im Dienstverhältnis auf Probe
  • Hilfen zur Berufsausbildung (z.B. Studium) eines Kindes
  • Notstandshilfen im Krankheitsfall

Beantragung

Wenn Sie kein Antragsformular zur Hand haben, stellen wir Ihnen hier ein beschreibbares Antragsformular zur Verfügung:

Beschreibbares Antragsformular für Hilfen aus Mitgliedsbeiträgen (PDF-Download - Öffnen mit Adobe Acrobat Reader)

Dazu bitten wir folgendes zu beachten: Die Felder für die IBAN Nr. sind nur für die Ziffern der jeweiligen IBAN vorgesehen, die Länderkennung "DE" ist bereits auf dem Formular aufgedruckt und sollte nicht eingetragen werden. Die Anzahl der Felder reicht sonst nicht für die Ziffern.

Gelegentlich erscheinen die Eintragungen in das Formular sehr groß - dann bitte vor dem Druck: "Übergroße Seiten verkleinern" in Ihrem Druckmenü wählen.

Und zuletzt eine Bitte bezüglich der Beantragung per Mail: Gerne können Sie, z. B. Anträge auf Pauschalen - Brille, Dienstantittshilfe, Säuglingsausstattung - per Mail senden. Anträge, die jedoch mehr als zehn eingescannte Seiten umfassen, bitten wir Sie, wie bisher, auf dem Postweg einzusenden. Unser Server ist umfangreicheren Anhängen nicht gewachsen; Ihre Anträge würden bei uns nicht ankommen und unsere Mail-Postfächer für Tage überlasten. Das möchten wir gerne vermeiden.